JLSZV-35 Kombinierter Strom- und Spannungswandler 35kV

35-kV-Spannungsklasse mit 40,5-kV-Isolationspegel für Innenaufstellung

  • Epoxidharzguss gewährleistet Feuchtigkeitsbeständigkeit und Langlebigkeit
  • Kombiniert CT- und PT-Funktion in einer kompakten Baugruppe
  • Erfüllt Genauigkeitsklassen 0,2/0,5 für Mess- und Schutzanwendungen
  • Geeignet für Innen-Schaltanlagen, Umspannwerke und industrielle Verteilnetze
  • Konform mit IEC 61869 und GB/T 20840
  • Dreiphasiger Zweielementaufbau für präzise Energiemessung

Übersicht

Der JLSZV-35 ist ein innen aufgestellter, epoxidharzgegossener dreiphasiger Zweikomponenten-Kombinationswandler für 35-kV-Systeme mit einer Isolationsklasse von 40,5 kV. Er vereint die Funktionen eines Stromwandlers (CT) und eines Spannungswandlers (PT) in einem einzigen Epoxidharz-Gussgehäuse und liefert präzise Strom- und Spannungssignale für Mess- und Schutzzwecke.

Für Anwendungen mit hohen Genauigkeitsanforderungen ausgelegt, unterstützt er Genauigkeitsklassen bis 0,2S für Abrechnungsmessungen und erfüllt die Normen GB20840.4-2015 und IEC 61869-4. Das Gerät eignet sich ideal für Innen-Schaltanlagen, kompakte Umspannwerke und Industrieanlagen mit 35-kV-Einspeisung, bei denen Platzersparnis und langfristige Zuverlässigkeit entscheidend sind.

Produktansicht

JLSZV 35 Indoor Cast Resin Current and Voltage Transformer 35kV 1 JLSZV 35 Indoor Cast Resin Current and Voltage Transformer 35kV 2 1

Kurzübersicht der Nennwerte

Parameter Nennwert
Netzspannung 35kV
Isolationspegel 40,5kV
Frequenz 50Hz
Stromübersetzungsverhältnis 5A – 1200A
Spannungsübersetzungsverhältnis 35kV/√3 : 100V/√3
Messgenauigkeit (CT) 0,2S / 0,2
Schutzgenauigkeit (CT) 5P10 / 5P20
PT-Genauigkeitsklasse 0,2 / 0,5
Thermische Belastbarkeit 4s Kurzzeit-Stromtragfähigkeit
Umgebungstemperaturbereich -25°C bis +55°C
Nur für den Inneneinsatz Ja
Isolationsmaterial Epoxidharzguss

Modellbezeichnung

  • J: Kombinierter Messwandler (CT + PT)
  • L: Stromwandlerkomponente
  • S: Dreiphasenaufbau
  • Z: Gießharzisolierung
  • V: Enthält Spannungswandlerkomponente
  • 35: Nennnetzspannung 35kV

Ausführung

Der JLSZV-35 verfügt über eine monolithische Epoxidharzgusskonstruktion, bei der sowohl die Kerne als auch die Wicklungen des Strom- und Spannungswandlers in einem einzigen massiven Gehäuse eingegossen sind. Diese Bauweise bietet hervorragende Durchschlagfestigkeit, Feuchtigkeitsbeständigkeit und mechanische Stabilität ohne Öl- oder Gasisolierung. Die Primärleiter sind im Harzmatrix eingebettet, während die Sekundärwicklungen über eine abgedichtete Klemmenbox am Sockel herausgeführt werden. Der Verzicht auf bewegliche Teile und die Verwendung von duroplastischem Epoxidharz gewährleisten wartungsfreien Betrieb und lange Lebensdauer in kontrollierten Innenräumen. Alle Außenflächen sind glatt und nicht hygroskopisch, wodurch Oberflächenkriechströme vermieden und eine gleichbleibende Leistung unter normalen Innenraumbedingungen sichergestellt werden.

Technical Parameters

Betriebsbedingungen

  • Einbauposition: Innen-Schaltanlagen, Zählerraumverteiler oder kompakte Umspannwerke
  • Umgebungstemperatur: -25°C bis +55°C
  • Maximale Höhe über NN: ≤ 4500 m (ohne Leistungsreduzierung)
  • Umgebung: Innenräume mit kontrollierter Temperatur und Luftfeuchtigkeit
  • Erdung: Erdungsklemme gemäß lokalen Elektrovorschriften und Messnormen anschließen
  • Wartung: Epoxidharz-Bauweise erfordert minimale Wartung in Innenräumen

Technische Parameter

Der JLSZV-35 ist ein innen aufgestellter, epoxidharzgegossener Kombinationswandler für 35-kV-Systeme mit dreiphasigem Zweikomponentenaufbau. Er verfügt über eine 40,5-kV-Isolationsklasse, arbeitet bei Umgebungstemperaturen von -25°C bis +55°C, unterstützt Höhenlagen bis 4500 m ohne Derating, erfüllt die Normen GB20840.4-2015 und IEC 61869-4:2013 und bietet einen weiten Primärstrombereich von 5 A bis 1200 A.

Daten des Spannungswandlers

Nenn-
Spannungs-
übersetzung
(kV)
Nenn-
Isolations-
pegel
(kV)
Genauigkeits-
klasse /
Nenn-
ausgang
Max.
Ausgang
(VA)
35/0,1 40,5/95/200 0,2 (2×30VA), 0,5 (2×60VA) 600
33/0,1 40,5/95/200 0,2 (2×30VA), 0,5 (2×60VA) 600

Daten des Stromwandlers

Nenn-
Primär-
strom
(A)
Nenn-
Isolations-
pegel
(kV)
Genauigkeits-
klasse /
Nenn-
ausgang
Kurzzeit-
thermischer
Strom
Dynamischer
Strom
5 – 600 40,5/95/185 0,2S (2×15VA) 80 × In 200 × In
750 – 800 40,5/95/185 0,2S (2×15VA) 80 kA 200 kA
1000 – 1200 40,5/95/185 0,2S (2×20VA) 100 kA 250 kA
Hinweis zur Auswahl: Stellen Sie die Kompatibilität der Genauigkeitsklassen und Belastungswerte mit den angeschlossenen Mess- oder Schutzgeräten sicher. Prüfen Sie, ob die Einbaubedingungen den spezifizierten Betriebsbedingungen entsprechen.

Installation & Wiring

Installationsdiagramm

Installationsdiagramm

Der JLSZV-35 Innen-Epoxidharz-Kombinationswandler ist für die sichere Montage auf einer ebenen, tragfähigen Oberfläche im Innenbereich ausgelegt. Die Installation erfordert die Ausrichtung entsprechend dem Montagefuß gemäß Seitenansicht (Breite 840 mm) und ausreichenden Freiraum rund um das Gerät für Belüftung und Zugang zu den Klemmen. Die vier Durchführungen mit Klemmen befinden sich seitlich, während die Draufsicht das Klemmenlayout (AP1, AP2, CP1, CP2) zur korrekten Anschlussreihenfolge zeigt.

Verdrahtungsplan

Verdrahtungsplan

Der Verdrahtungsplan zeigt die Anschlüsse für Stromwandler-(CT-) und Spannungswandler-(PT-)Kreise innerhalb des kombinierten Geräts. Die Klemmen AP1 und AP2 entsprechen dem primären Spannungseingang, während CP1 und CP2 dem Strommesspfad zugeordnet sind. Die CT-Sekundärklemmen liefern Stromsignale an Energiezähler und Schutzgeräte, und die PT-Sekundärklemmen versorgen Zähler und Relais mit Spannungssignalen. Alle Erdungs- und Verbindungsmaßnahmen müssen strikt dem genehmigten Projektverdrahtungsplan folgen, um Sicherheit und Genauigkeit zu gewährleisten.

CT-Sekundärkreise dürfen im Betrieb niemals offen sein, da dies zu gefährlich hohen Spannungen und Geräteschäden führen kann. Stets die Klemmenreihenfolge (AP1/AP2 und CP1/CP2) vor der Inbetriebnahme prüfen.

Selection & FAQs

Auswahlhilfe

  • Wählen Sie den JLSZV-35 für 35-kV-Systeme mit 40,5-kV-Isolationsklasse.
  • Wählen Sie den CT-Primärstrom zwischen 5 A und 1200 A entsprechend der tatsächlichen Last; verfügbar in drei Bereichen: 5–600 A, 750–800 A und 1000–1200 A.
  • Geben Sie die CT-Genauigkeitsklasse als 0,2S für hochgenaue Energiemessungen an.
  • Wählen Sie das PT-Spannungsübersetzungsverhältnis entweder 35/0,1 kV oder 33/0,1 kV entsprechend der Netzspannung und den Anforderungen des Messgeräts.
  • Bestätigen Sie die Installation im Innenbereich, da dieses Modell nicht für den Außeneinsatz geeignet ist.

Häufig gestellte Fragen

F1: Wie wählt man das geeignete JLSZV-35-Modell basierend auf Lastprofil, Genauigkeitsanforderungen und Netzspannung für ein 35-kV-Innenumspannwerk aus?

Die Auswahl des JLSZV-35 muss drei kritischen Faktoren entsprechen: (1) Primärstrom-Nennwert – wählen Sie aus 5–600 A, 750–800 A oder 1000–1200 A basierend auf der maximalen Dauerlast; eine Überdimensionierung um mehr als 120 % der erwarteten Last reduziert die Messgenauigkeit bei geringen Strömen. (2) Genauigkeitsklasse – geben Sie CT als 0,2S (gemäß IEC 61869-2) für Abrechnungsmessungen an; verwenden Sie PT-Genauigkeit 0,2/30 VA bei Anschluss an hochpräzise kWh-Zähler oder 0,5/60 VA für allgemeine Überwachung. (3) Spannungsübersetzung – wählen Sie 35/0,1 kV für nominale 35-kV-Netze oder 33/0,1 kV, wenn das Netz mit 33 kV betrieben wird (üblich in älteren Netzen). Stellen Sie stets sicher, dass die Gesamtbelastung (VA) der angeschlossenen Geräte den Nennausgang pro Wicklung nicht überschreitet (z. B. 2×15 VA für CT im Bereich 5–600 A).

F2: Welche wesentlichen Installationsvorkehrungen sind zu treffen, um Leistungseinbußen oder Sicherheitsrisiken bei der Inbetriebnahme des JLSZV-35 in Innen-Schaltanlagen zu vermeiden?

Wesentliche Installationsvorkehrungen umfassen: (1) CT-Sekundärwicklungen dürfen im Betrieb niemals offen sein – dies kann >3 kV an den Klemmen induzieren und birgt Risiken für Isolationsdurchschläge und Personen; stets kurzschließen oder an eine Last anschließen, bevor das Gerät unter Spannung gesetzt wird. (2) Korrekte Klemmenzuordnung sicherstellen – AP1/AP2 müssen gemäß Schaltplan mit den Phasenspannungseingängen A und C übereinstimmen; vertauschte Polarität verursacht 180°-Phasenfehler in der Messung. (3) Mindestabstand von 300 mm rund um das Gerät für Wärmeableitung und Lichtbogenminderung einhalten, auch wenn es harzisoliert ist. (4) Den separaten Erdungsklemmenpunkt gemäß IEC 61869-4 und lokalen Vorschriften mit einem niederimpedanten Erdpotential verbinden – schwebende Erdungen beeinträchtigen den Überspannungsschutz bei transienten Ereignissen.

F3: Wie wirkt sich die Epoxidharzguss-Bauweise des JLSZV-35 auf die Langzeitzuverlässigkeit im Vergleich zu ölgefüllten oder SF6-isolierten Kombinationswandlern in Innenräumen aus?

Die monolithische Epoxidharzguss-Bauweise eliminiert Risiken durch Flüssigkeitsleckagen (Öl) oder Gasbehandlung (SF6), was sie für beengte Innenräume wie kompakte Umspannwerke inhärent sicherer macht. Sie bietet hervorragende Teilentladungsbeständigkeit (<5 pC bei 1,2 × Um/√3 gemäß IEC 61869-4), Feuchtigkeitsimmunität (nicht-hygroskopische Oberfläche) und mechanische Steifigkeit – entscheidend für erdbebengefährdete Gebiete. Im Gegensatz zu ölgefüllten Geräten benötigt sie keine periodischen Durchschlagfestigkeitsprüfungen oder Nachfüllungen, was die Lebenszykluskosten senkt. Allerdings ist sie weniger geeignet für UV-Beanspruchung im Freien oder extreme Temperaturwechsel (>60 °C Umgebung), wo SF6 bessere thermische Stabilität bieten kann. Für typische Innenanwendungen bei 35 kV (-25 °C bis +55 °C) bietet Guss-Harz optimale wartungsfreie Zuverlässigkeit über 25+ Jahre.

F4: Wie interpretiert man die Kurzzeit-Thermalstromwerte (z. B. 80×In vs. 80 kA) über verschiedene Primärstrombereiche hinweg, und welche Bedeutung hat dies für die Schutzkoordination?

Der JLSZV-35 gibt die thermische Kurzzeittragfähigkeit entweder als Vielfaches des Nennstroms (z. B. 80×In für Modelle 5–600 A) oder als absoluten kA-Wert (z. B. 80 kA für 750–800 A) an. Dies spiegelt standardisierte Prüfungen gemäß IEC 61869-2 wider: Bei Geräten mit niedrigerem Strom gewährleistet 80×In eine äquivalente Energietragfähigkeit (I²t); bei höheren Strömen vereinfachen absolute kA-Werte die Koordination mit vorgeschalteten Leistungsschaltern. Beispiel: Ein 500-A-Gerät hält 40 kA für 4 Sekunden (80×500 A = 40 kA) aus, während ein 1000-A-Gerät 100 kA verkraftet. Bei der Auslegung von Schutzkonzepten muss sichergestellt werden, dass der zu erwartende Kurzschlussstrom am Aufstellungsort den dynamischen Stromtragfähigkeitswert des Wandlers (z. B. 200×In oder 250 kA) nicht überschreitet – andernfalls droht mechanische Verformung der Wicklungen mit nachfolgendem Isolationsversagen.

F5: Kann der JLSZV-35 für nicht-standardisierte Spannungsübersetzungen, duale Genauigkeitsklassen oder erhöhte Belastungsanforderungen angepasst werden, und welche Auswirkungen hat dies auf die Lieferzeit?

Ja, der JLSZV-35 unterstützt begrenzte Anpassungen: (1) Spannungsübersetzungen können auf Anfrage auf 34,5/0,1 kV oder 36/0,1 kV geändert werden, obwohl Standardausführungen 33/0,1 kV und 35/0,1 kV sind. (2) Duale CT-Kerne (z. B. 0,2S für Messung + 5P20 für Schutz) sind werkseitig im selben Gehäuse konfigurierbar. (3) Die Belastbarkeit kann für CT auf 2×30 VA (vs. Standard 2×15 VA) erhöht werden, um längere Leitungslängen zu ermöglichen; dies erfordert jedoch möglicherweise eine Genauigkeitsminderung oder verlängert die Lieferzeit um 3–4 Wochen. Sonderanfertigungen erhöhen typischerweise die Grundkosten um 20–30 % und verlängern die Lieferzeit von standardmäßig 6–8 Wochen auf 10–12 Wochen aufgrund notwendiger Werkzeugumstellungen und Typprüfungen gemäß IEC 61869-4.

F6: Welche Wartungs- und Fehlersuchmaßnahmen werden empfohlen, falls Messabweichungen oder Überhitzung beim Betrieb des JLSZV-35 auftreten?

Obwohl das Gerät unter Normalbedingungen wartungsfrei ist, sollten Abweichungen systematisch untersucht werden: (1) CT-Sekundärbelastung prüfen – übermäßige VA-Entnahme (>Nennausgang) verursacht Sättigung und Übersetzungsfehler; Impedanz an den Klemmen messen. (2) Offenlaufende Schaltungen ausschließen – mit Multimeter Kontinuität der CT-Sekundärkreise bestätigen; intermittierende Unterbrechungen führen zu fehlerhaften Messwerten. (3) Dichtungen der Klemmenbox prüfen – bei Feuchtigkeitseintritt (selten, aber möglich in schlecht belüfteten Räumen) können Kriechströme entstehen; bei sichtbarer Verschmutzung mit Isopropanol reinigen. (4) Erregungsprüfung an CT-Wicklungen gemäß IEEE C57.13 durchführen, falls der Übersetzungsfehler ±0,5 % überschreitet; steigender Erregungsstrom deutet auf Kernalterung hin. Hinweis: Thermografie mit lokalen Hotspots (>10 K über Umgebungstemperatur) weist auf interne Wicklungsfehler hin – Gerät sofort spannungsfrei schalten und austauschen.

F7: Wie verhält sich die Genauigkeitsleistung des JLSZV-35 bei geringer Last (z. B. <10 % des Nennstroms), und reicht die Klasse 0,2S für moderne Smart-Metering-Anwendungen aus?

Die Genauigkeitsklasse 0,2S (gemäß IEC 61869-2) garantiert ≤±0,2 % Fehler bei 20–120 % des Nennstroms und ≤±0,35 % bei 5–20 %, was sie für Smart-Metering mit großem Dynamikbereich geeignet macht. Bei 1 % In kann der Fehler ±1,0 % erreichen, was für die meisten Abrechnungszwecke akzeptabel ist, jedoch in AMI-Systemen ggf. Korrekturalgorithmen erfordert. Für Anwendungen mit häufigem Leichtlastbetrieb (z. B. Standby-Generatoren) empfiehlt sich die Kombination mit Zählern, die 0,2S-Eingänge unterstützen und integrierte Kompensation für geringe Ströme bieten. Die PT-Genauigkeit 0,2 gewährleistet ≤±0,2 % Spannungsfehler bei 80–120 % der Nennspannung, was für Power-Quality-Überwachung entscheidend ist. Stets den Gesamtsystemfehler unter Berücksichtigung der Belastung validieren – Leitungswiderstände erhöhen die scheinbare Belastung und verschlechtern die Genauigkeit.

F8: Welche Dokumentation und Prüfzeugnisse sind beim internationalen Einkauf des JLSZV-35 unerlässlich, um Konformität sicherzustellen und Zoll- oder Inbetriebnahme-Verzögerungen zu vermeiden?

Für internationale Beschaffung unbedingt verlangen: (1) Typprüfbericht gemäß IEC 61869-4:2013 mit Übersetzungsfehler, Temperaturanstieg, Kurzschlussfestigkeit und Teilentladung (<10 pC bei 1,2Um/√3). (2) Stückprüfzeugnisse je Gerät (Übersetzungsprüfung, Polaritätskontrolle, Isolationswiderstand >1000 MΩ bei 2500 V DC). (3) Konformitätserklärung unter Bezugnahme auf GB/T 20840.4-2015 und IEC-Normen. (4) Sicherheitsdatenblatt (MSDS) zur Bestätigung RoHS-konformen Epoxidharzes – erforderlich in EU und Nordamerika. Fehlen dieser Unterlagen führt oft zu Zollblockaden oder Nachprüfungen vor Ort. Zudem Höhenangabe bestätigen: Obwohl der JLSZV-35 bis ≤4500 m ohne Derating einsetzbar ist, verlangen einige Länder (z. B. Chile, Nepal) explizite Höhenzertifizierung in Prüfberichten.

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