JLSZV(Y)9-6/10W Kombinierter Strom- und Spannungswandler

6/10 kV für Mittelspannungsnetze

  • Genauigkeitsklasse 0,2S/0,5 für präzise Energiemessung
  • Korrosionsbeständiges Edelstahlgehäuse
  • Bodenmontage mit Sichtfenstern zur Inspektion
  • Integrierter CT und PT in einem Gerät
  • Konform zu IEC 61869 und GB/T-Normen
  • Geeignet für Außenumspannwerke und Industrienetze

Übersicht

Der JLSZV(Y)9-6/10W ist ein außen aufgestellter, bodenmontierter kombinierter Transformator aus Edelstahl für Mittelspannungsnetze mit 6 kV und 10 kV. Er vereint die Funktionen eines Stromwandlers (CT) und eines Spannungswandlers (PT/VT) in einem einzigen, harzgegossenen Isoliersystem innerhalb eines doppeltürigen Edelstahlgehäuses mit Sichtfenstern.

Dieser kombinierte Transformator bietet eine Messgenauigkeitsklasse von 0,2S für den CT und 0,2/0,5 für den PT – geeignet für verrechnungsfähige Wirk- und Blindenergiemessung. Er erfüllt die Norm GB17201-2006 und eignet sich ideal für Umspannwerke, Industrieanlagen und Küstenstandorte, die Korrosionsbeständigkeit, visuelle Überwachung und flexible Verdrahtung (3-phasig oder 3-phasig 4-Leiter) erfordern.

Produktansicht

JLSZVY9 610W Stainless Steel Combined Current and Voltage Transformer 1

Kurzübersicht der Nennwerte

Parameter Nennwert
Spannungsklasse 6kV / 10kV
Primärstrombereich 7,5A – 600A
Genauigkeitsklasse CT 0,2S
Genauigkeitsklasse PT 0,2 / 0,5
Netzfrequenz 50Hz
Isolationsart Harzgegossen
Montageart Bodenmontage
Gehäusematerial Edelstahl
Sekundärverdrahtungskonfigurationen 3-phasig, 3-phasig 4-Leiter
Einhaltungsnorm GB17201-2006
Anwendungsumgebung Außenaufstellung
Sichtfunktion Doppeltür mit Fenstern

Ausführung

Der JLSZV(Y)9-6/10W verfügt über ein robustes, doppeltüriges Edelstahlgehäuse mit hoher mechanischer Festigkeit und hervorragendem Korrosionsschutz – ideal für raue Außenbedingungen, einschließlich Küstengebieten. Die internen Kernkomponenten – bestehend aus Strom- und Spannungswandlern – sind vollständig in harzgegossene Isolation eingebettet, was ausgezeichnete dielektrische Eigenschaften, Feuchtigkeitsbeständigkeit und langfristige Stabilität gewährleistet. Integrierte Sichtfenster in beiden Türen ermöglichen die visuelle Inspektion interner Zähler und Anschlüsse, ohne die Dichtigkeit des Gehäuses zu beeinträchtigen. Die bodenmontierte Bauweise umfasst sichere Verankerungsvorrichtungen und einen separaten Sekundäranschlusskasten für sichere und übersichtliche Anschlüsse an Energiezähler und Überwachungsgeräte.

Technical Parameters

Betriebsbedingungen

  • Einbauposition: Aufstellung auf Bodenhöhe in Umspannwerken, Industrieanlagen oder Verteilpunkten
  • Umgebungstemperatur: -15°C bis +55°C
  • Maximale Höhe: ≤ 4500 m (keine Reduzierung erforderlich)
  • Gehäusematerial: Edelstahl mit Sichtfenstern zur visuellen Überwachung
  • Erdung: Erdungsanschluss gemäß lokalen Elektrovorschriften und Messnormen anschließen
  • Wartung: Sichtfenster ermöglichen visuelle Inspektion ohne Türöffnung

Technische Parameter

Der JLSZV(Y)9-6/10W ist ein außen aufgestellter, bodenmontierter kombinierter Transformator aus Edelstahl für 6-kV- und 10-kV-Systeme. Er verfügt über einen harzgegossenen Spannungswandler, arbeitet bei Umgebungstemperaturen von -15 °C bis +55 °C, unterstützt Höhenlagen bis 4500 m ohne Leistungsreduzierung, erfüllt die Norm GB17201-2006 und bietet einen weiten Primärstrombereich von 7,5 A bis 600 A.

Daten des Spannungswandlers

Typ
(Übersetzung)
Nenn-
spannung
(kV)
Genauigkeits-
klasse /
Nenn-
leistung
(VA)
Grenz-
leistung
(VA)
Nenn-
isolations-
pegel
(kV)
JLSZV(F)-6W 6 0,2 (2×20VA), 0,5 (2×50VA) 2×400 VA 7,2/32/60
JLSZV(F)-10W 10 1,0 (2×80VA), 3,0 (2×200VA) 2×400 VA 12/42/75

Daten des Stromwandlers

Nenn-
primär-
strom
(A)
Genauigkeits-
klasse /
Nenn-
leistung
(VA)
Kurzzeit-
thermischer
Strom
(kA)
Dynamischer
Strom
(kA)
7,5 – 15 0,2S (10VA), 0,5S (10VA), 0,5 (15VA) 1,0 2,5
20 – 50 0,2S (10VA), 0,5S (10VA), 0,5 (15VA) 2,5 6,3
75 – 100 0,2S (10VA), 0,5S (10VA), 0,5 (15VA) 6,3 16
150 – 200 0,2S (10VA), 0,5S (10VA), 0,5 (15VA) 16 40
300 – 400 0,2S (10VA), 0,5S (10VA), 0,5 (15VA) 40 100
500 – 600 0,2S (10VA), 0,5S (10VA), 0,5 (15VA) 60 150
Hinweis zur Auswahl: Wählen Sie die Modellvariante (6 kV oder 10 kV) entsprechend der Netzspannung. Die Übersetzungsverhältnisse der Stromwandler müssen gemäß dem tatsächlichen Lastbedarf innerhalb der angegebenen Primärstrombereiche gewählt werden.

Installation & Wiring

Installationsdiagramm

Installationsdiagramm

Der JLSZV(Y)9-6/10W Edelstahl-Kombinationswandler wird auf einer ebenen, waagerechten Fläche montiert, wobei die Befestigungslöcher im 1160 mm × 1160 mm Grundriss verwendet werden. Das Gerät verfügt über eine doppeltürige Front mit Sichtfenstern und erfordert ausreichenden Freiraum zur Belüftung an allen Seiten, insbesondere an den Edelstahl-Seitenwänden.

Verdrahtungsdiagramm

Verdrahtungsdiagramm

Das Verdrahtungsdiagramm zeigt die Anschlüsse für sowohl 3-phasige als auch 3-phasig 4-Leiter-Konfigurationen. Primäranschlüsse sind mit AP1/AP2, BP1/BP2 und CP1/CP2 gekennzeichnet – Phasenfolge vor Inbetriebnahme prüfen. Die CT-Sekundäranschlüsse liefern Stromsignale für Wirk- und Blindenergiezähler und dürfen während des Betriebs niemals offen sein. Die PT-Sekundäranschlüsse versorgen Zähler und Überwachungsgeräte mit Spannungssignalen. Alle Erdungs- und Zählerraumverkabelungen müssen dem genehmigten Projektverdrahtungsplan entsprechen, und das Edelstahlgehäuse muss ordnungsgemäß geerdet sein.

CT-Sekundärkreise dürfen während des Betriebs nicht offen sein. Stets sicherstellen, dass das Edelstahlgehäuse ordnungsgemäß geerdet ist, und den genehmigten Verdrahtungsplan für Zähler- und Schutzschaltungen befolgen.

Selection & FAQs

Auswahlhilfe

  • Netzspannung: Wählen Sie JLSZV(Y)9-6W für 6-kV-Systeme (7,2-kV-Klasse) oder JLSZV(Y)9-10W für 10-kV-Systeme (12-kV-Klasse).
  • Stromwandler (CT)-Übersetzung: Wählen Sie den Primärstrom zwischen 7,5 A und 600 A entsprechend dem tatsächlichen Lastbedarf.
  • Messgenauigkeit: Verwenden Sie Genauigkeitsklasse 0,2S für hochpräzise Abrechnungsmessung; 0,5S oder 0,5 für allgemeine Messanwendungen.
  • Verdrahtungskonfiguration: Geben Sie 3-phasig oder 3-phasig 4-Leiter entsprechend Ihrem Netz- und Messaufbau an.
  • Spannungswandler (PT)-Übersetzung: Wählen Sie 6000/100 für 6-kV-Systeme oder 10000/100 für 10-kV-Systeme zur Anpassung an die Zählereingangsdaten.

Häufig gestellte Fragen

F1: Wie wähle ich das Modell JLSZV(Y)9-6/10W korrekt für verrechnungsfähige Messung in einem 10-kV-Außenumspannwerk mit Salznebel und hoher Luftfeuchtigkeit?

Für 10-kV-Systeme in korrosiven Umgebungen wählen Sie die Variante JLSZV(Y)9-10W (isoliert für 12 kV gemäß GB17201-2006). Kombinieren Sie diese mit einem CT der Genauigkeitsklasse 0,2S – zwingend erforderlich für Netzbetreiberabrechnung gemäß IEC 61869-2 – und wählen Sie einen Primärstrom (z. B. 300 A oder 400 A), der Ihrer maximalen Dauerlast entspricht. Der PT muss für Genauigkeitsklasse 0,2 bei 100 V Sekundärspannung (Übersetzung 10000/100) konfiguriert sein. Das AISI-304/316-Edelstahlgehäuse mit doppeltürigen Sichtfenstern bietet IP54+-Schutz und reduziert häufiges Öffnen der Türen, wodurch die Dichtigkeit erhalten bleibt. Wichtig: Die gesamte sekundäre Last am 0,2S-CT darf 10 VA nicht überschreiten; andernfalls kann der Phasenfehler ±0,2 % überschreiten, selbst innerhalb des Nennstrombereichs.

F2: Warum ist die CT-Genauigkeitsklasse 0,2S für Abrechnungsmessung beim JLSZV(Y)9-6/10W unerlässlich, und wie übertrifft sie die Klassen 0,5S oder 0,5 unter realen Lastprofilen?

Die Klasse 0,2S (gemäß IEC 61869-2 / GB/T 20840.2) garantiert ≤±0,2 % Übersetzungsfehler von 20 % bis 120 % des Nennprimärstroms und hält ≤±0,75 % Fehler bis herunter zu 1 % des Nennstroms – entscheidend für präzise Abrechnung bei Teillast oder Standby-Betrieb (z. B. Nachtlasten in Gewerbebetrieben). Im Gegensatz dazu toleriert 0,5S ±0,5 % Fehler nur zwischen 5 %–120 % Last und zeigt unter 5 % unkontrollierte Fehler, während Standardklasse 0,5 keine Spezifikation für Kleinstströme besitzt. Da der JLSZV(Y)9-6/10W Primärströme ab 7,5 A unterstützt, gewährleistet 0,2S die Einhaltung von Netzvorgaben, die Genauigkeitsklasse 0,2 über den gesamten Betriebsbereich fordern – besonders bei Anbindung an moderne statische kWh-Zähler mit großem Dynamikbereich.

F3: Welche kritischen Installationsfehler gefährden häufig Sicherheit oder Messgenauigkeit bei der Inbetriebnahme des JLSZV(Y)9-6/10W, und wie lassen sie sich vermeiden?

Hauptfallen sind: (1) Offene CT-Sekundärkreise – dies induziert >1 kV Transienten beim Einschalten, was Isolationsversagen und Lichtbogenbildung riskiert; stets vor dem Einschalten mit Kurzschließklemme oder Zähler abschließen. (2) Falsche Phasenfolge (z. B. Vertauschen von AP1/BP1/CP1) – führt zu rückläufiger Energiezählung; vor Inbetriebnahme mit Phasendrehsinnmesser prüfen. (3) Unzureichende Erdung – das Edelstahlgehäuse muss gemäß IEC 61936 mit eigenem Erdungsableiter (<5 Ω) verbunden werden, getrennt vom Systemneutralleiter. (4) Unzureichender Freiraum: ≥500 mm auf allen Seiten, besonders an Seitenwänden, einhalten, um lokale Erwärmung zu vermeiden, die die dielektrische Festigkeit des Harzes beeinträchtigt. (5) Ungeschirmte PT-Verkabelung – stets geschirmte, verdrillte Leitungen verwenden, am Zählerende geerdet, um kapazitive Kopplungsfehler bei Blindleistungsmessung zu unterdrücken.

F4: Wie beeinflussen die Nennleistung (VA) und thermische Grenzwerte des PT die Auslegung nachgeschalteter Mess- und Schutzschaltungen im JLSZV(Y)9-6/10W?

Der integrierte PT der 10-kV-Variante bietet zwei Sekundärwicklungen: eine mit Genauigkeitsklasse 0,2 bei 2×80 VA und eine mit Klasse 3,0 bei 2×200 VA, mit einer gemeinsamen thermischen Grenzleistung von 2×400 VA. Um die 0,2-Klasse für Abrechnung zu erhalten, muss die Gesamtlast pro Wicklung (Zähler + Leitung + Kontaktwiderstand) ≤80 VA bleiben. Beispiel: zwei 0,2S-kWh-Zähler (je 5 VA) plus 30 m Cu-Leitung (2,5 mm², ≈8 VA Schleifenimpedanz) ergeben ~18 VA – gut im zulässigen Bereich. Wird jedoch ein Schutzrelais oder SCADA-Wandler an dieselbe 0,2-Klasse-Wicklung angeschlossen, droht Überschreitung der VA-Grenze, was Spannungsabfall und Phasenwinkelfehler (>5′) erhöht – direkt negativ für VARh-Genauigkeit. Empfehlung: 0,2-Klasse-Wicklung ausschließlich für Abrechnungszähler nutzen; 3,0-Klasse (200 VA) für Nicht-Messlasten verwenden.

F5: Kann der JLSZV(Y)9-6/10W zuverlässig oberhalb 3000 m Höhe ohne Leistungsreduzierung betrieben werden, und welche Umgebungsanpassungen sind nötig?

Ja – das Gerät ist bis 4500 m Höhe ohne elektrische Reduzierung zugelassen, dank seines blasenfreien, harzgegossenen Isolationssystems, das im Gegensatz zu öl- oder gasgefüllten Wandlern bei reduzierter Luftdichte keine dielektrische Verschlechterung zeigt. Gemäß GB17201-2006-Prüfdaten bleibt die Stoßspannungsfestigkeit (BIL) bis 4500 m stabil. Thermisch ist jedoch eine Anpassung nötig: Bei Höhen >3000 m wird die maximale Umgebungstemperatur von +55 °C auf +45 °C reduziert, um den geringeren konvektiven Kühlungseffekt auszugleichen. Zudem lokale Netzvorschriften prüfen – einige Netzbetreiber (z. B. in Anden- oder Tibetregionen) verlangen verlängerte Kriechstrecken (>25 mm/kV), trotz Herstellerangaben; externe Isolation muss regionalen Anforderungen genügen.

F6: Welche Langzeitwartungsprotokolle gewährleisten dauerhafte Genauigkeit und Zuverlässigkeit des JLSZV(Y)9-6/10W im rauen Außeneinsatz?

Implementieren Sie einen gestuften Wartungsplan: (1) Vierteljährliche Sichtkontrolle durch Sichtfenster auf Kondenswasser, Klemmenkorrosion oder Staubansammlung – frühe Anzeichen für Dichtungsversagen. (2) Jährlicher Isolationswiderstandstest: CT/PT-Wicklungen müssen ≥1000 MΩ bei 2500 V DC zeigen; Erdungsdurchgangswiderstand <0,1 Ω. (3) Alle 5 Jahre vollständige Übersetzungs- und Phasenverschiebungstests gemäß IEC 61869-3 mit kalibriertem Prüfgerät; CT-Fehler bei 100 % und 5 % Nennstrom validieren, um 0,2S-Einhaltung zu bestätigen. Vermeiden Sie unnötiges Öffnen des Gehäuses – jeder Zugriff gefährdet die IP-Schutzart. Falls Reinigung innen nötig ist, trockene, ölfreie Druckluft (<30 psi) verwenden; niemals Lösungsmittel oder Wasser, da Feuchtigkeitsaufnahme Oberflächenentladungen am Harz auslösen kann.

F7: Wie wirkt sich das Edelstahlgehäuse des JLSZV(Y)9-6/10W auf die Gesamtbetriebskosten im Vergleich zu Baustahl oder GFK in Industrie- oder Küstenanlagen aus?

Edelstahl (AISI 304/316) bietet trotz 15–20 % höherer Anschaffungskosten gegenüber pulverbeschichtetem Baustahl niedrigere Gesamtbetriebskosten (TCO). In Küstengebieten benötigen Baustahlgehäuse typischerweise alle 3–5 Jahre Neubeschichtung und leiden oft innerhalb von 8 Jahren an Lochfraß durch Chloride – mit ungeplanten Stillständen. Edelstahl eliminiert diese Kosten über eine Lebensdauer von 25+ Jahren. Glasfaserverstärkter Kunststoff (GFK) bietet Korrosionsschutz, fehlt aber an mechanischer Steifigkeit für seismische Zone 2+ und baut unter UV-Einstrahlung ab, was nach 10–12 Jahren die IP-Schutzart mindern kann. Zudem liefert Edelstahl inhärenten EMV-Schutz – entscheidend zum Schutz empfindlicher Messtechnik vor Störungen durch nahe Frequenzumrichter oder Schaltanlagen.

F8: Welche Anpassungsoptionen gibt es für nicht standardisierte Primärströme, Sekundärbelastungen oder Verdrahtungskonfigurationen jenseits der veröffentlichten JLSZV(Y)9-6/10W-Spezifikationen?

Eingeschränkte Anpassungen sind möglich: (1) Primärströme im Bereich 7,5 A–600 A können auf Sonderwerte (z. B. 125 A, 350 A) angepasst werden (Lieferzeit 6–8 Wochen). (2) Sekundärbelastungen bis 15 VA für 0,2S-CTs sind machbar, erfordern jedoch Neubewertung gemäß IEC 61869-2 und erhöhen typischerweise den Phasenfehler um 2–3 Winkelminuten – Fabrikprüfberichte anfordern. (3) PT-Übersetzungen wie 10000/√3/100/√3 für 3-phasig 4-Leiter-Systeme sind realisierbar, verringern aber die Genauigkeitsreserve; Typenprüfzeugnisse prüfen. Hinweis: Sonderkonfigurationen verlieren die Standardzertifizierung nach GB17201-2006, sofern nicht neu geprüft. Spezifizieren Sie exakte Anforderungen bereits bei der Beschaffung, um Feldkompatibilitätsprobleme mit bestehender Messtechnik zu vermeiden.

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