JSZW-10 Dreiphasiger Gussharz-Spannungswandler 10kV für Innenräume | Daulma

JSZW-Serie Dreiphasen-Spannungswandler – 10kV Innen-Gusswandler für Dreiphasensysteme

  • Dreiphasen-Ausführung für 10kV-Systeme, 50Hz, Spannungsübersetzung 10000/√3 : 100/√3 V
  • Genauigkeitsklassen: 0,2; 0,5 für präzise Messung; 3P für Schutzanwendungen
  • Isolationspegel 12/42/75 kV, Höhenlage bis 1000 m, –5 °C bis +40 °C
  • Vollständig gekapselter Gusskörper, kompakter Dreiphasenaufbau, wartungsfrei
  • Geeignet für Innen-Schaltanlagen, Luftfeuchte ≤85 %, Umweltverschmutzungsgrad II

Übersicht

Der Spannungswandler JSZW-10 ist ein dreiphasiger, gießharzisolierten Spannungswandler für den Inneneinsatz in Mittelspannungsnetzen mit 50 Hz oder 60 Hz. Er unterstützt kritische Funktionen wie Spannungsmessung, Energiemessung, Spannungsüberwachung und Relaisschutz. Für internationale Märkte wird dieses Modell als 10-kV-, 11-kV- und 12-kV-Innengusswandler angeboten, um IEC-konforme Projektanforderungen in Südostasien, dem Nahen Osten, Afrika und anderen Exportregionen zu erfüllen.

Dieser universelle Innen-Spannungswandler verfügt über eine integrierte, gießharzisolierte Dreiphasenstruktur und eignet sich ideal für Systeme mit nicht wirksam geerdetem Sternpunkt. Typische Einsatzorte sind Mittelspannungsschaltanlagen, Zählerfelder, Verteilerräume und industrielle Stromversorgungssysteme, in denen stabile dreiphasige Spannungssignale für Zähler, Schutzrelais und Überwachungsgeräte erforderlich sind.

JSZW-10 Innen-Dreiphasen-Gussharz-Spannungswandler Produktansicht

Wichtigste Nennwerte im Überblick

Parameter Wert
Spannungsklasse 10kV, 11kV, 12kV
Nennfrequenz 50Hz / 60Hz
Sternpunktbehandlung Nicht wirksam geerdeter Sternpunkt
Isolationsart Gießharz (Epoxy)
Aufbau Innen, dreiphasig integriert
Sekundärspannung (typisch) 100V / √3, 100V / 3, 110V / √3, 110V / 3
Messgenauigkeit 0,2; 0,5; 1
Schutzgenauigkeit 3P, 6P
Umgebungstemperatur -5 °C bis +40 °C
Höhenbegrenzung Bis zu 1000 m über NN

Modellbezeichnung

JSZW-10 Modellbezeichnungsschema
  • J: Spannungswandler / Messspannungswandler
  • S: Dreiphasige Ausführung
  • Z: Gießharzisolierte Bauweise
  • W: Fünfsäulen-Aufbau
  • 10: Basismodell der 10-kV-Klasse; anwendbar für 11-kV-/12-kV-Projekte nach Bestätigung

Aufbau

Die Serie JSZW-10 verfügt über einen robusten, dreiphasigen, gießharzisolierten Körper für den Inneneinsatz. Hochspannungsdurchführungen befinden sich auf der Oberseite für den Primäranschluss, während die Sekundärklemmleiste an der Unterseite angeordnet ist, um komfortables und sicheres Verdrahten zu ermöglichen. Diese Bauweise gewährleistet eine platzsparende Installation, hervorragende Isolationseigenschaften und vereinfachte Dreiphasenverdrahtung in standardisierten Innen-Schaltanlagen.

Für Systeme mit nicht wirksam geerdetem Sternpunkt ausgelegt, enthält der Wandler Primärwicklungen (A, B, C, N), Messsekundärwicklungen (a, b, c, n) sowie optionale Restspannungswicklungen (da/dn) zur Erdfehlererkennung. Die Konstruktion erfüllt die mechanischen und elektrischen Anforderungen industrieller und netzbetreiberseitiger Verteilungsanlagen, die eine zuverlässige Spannungsumsetzung für Mess- und Schutzschaltungen benötigen.

Technische Daten

Betriebsbedingungen

  • Einbauhöhe: Bis zu 1000 m über NN, sofern nicht anders angegeben
  • Umgebungstemperatur: -5 °C bis +40 °C
  • Relative Luftfeuchte: ≤85 % bei 20 °C Bezugstemperatur
  • Umgebung: Frei von explosionsfähigen, korrosiven oder leitfähigen Schadstoffen, die die Isolation beeinträchtigen
  • Mechanische Beanspruchung: Standort muss frei sein von starken Vibrationen, Erschütterungen oder Stößen

Technische Daten

Typ Spannungs-
übersetzung (V)
Genauigkeits-
klassen
Nenn-
leistung (VA)
Grenz-
leistung (VA)
Nenn-
isolationspegel (kV)
0,2 0,5 1 3P
JSZW-10 10000/√3 : 100/√3 / 100/3 0,2/3P 150 240 50 1200 12/42/75
0,5/3P 60 50 600
Hinweis: Nennleistung und zugehörige Genauigkeitsklasse sind alternativ zu wählen. Liegen Kundenanforderungen außerhalb der genannten Bereiche, bedarf es einer Vereinbarung zwischen Hersteller und Käufer.

Installation und Verdrahtung

Installationsdiagramm

Die Serie JSZW-10 wird entsprechend der Sternpunktbehandlung und des Schutzkonzepts verdrahtet. Die Standardverdrahtung umfasst Primärphasenklemmen (A, B, C, N) sowie Sekundärausgänge für Messung (a, b, c, n) und Restspannung (da/dn). Endgültige Anschlüsse müssen der genehmigten Klemmenzeichnung und dem Projektschaltplan folgen, um ordnungsgemäßen Betrieb und Sicherheit zu gewährleisten.

JSZW-10 Verdrahtungsschema
JSZW-10 Einbaumaße

Außenmaße

Maßangabe Planerische Anforderung
Phasenabstand Gemäß Spannungsklasse und Außenkonturzeichnung bestätigen
Gesamtbreite Mit Schaltanlagenlayout und Durchführungsabstand abstimmen
Gesamthöhe Oberen Schrankabstand und Platz für Hochspannungsdurchführungen prüfen
Zugang zu Sekundärklemmen Ausreichend Platz für Verdrahtung und Wartung vorsehen
Befestigungsbasis Bohrungsdurchmesser und -position gemäß genehmigter Zeichnung
Sicherheitshinweis: Sekundärkreise dürfen im Betrieb nicht kurzgeschlossen werden. Ein Punkt des Sekundärkreises muss gemäß projektspezifischer Sicherheitsvorgabe geerdet sein. Installation und Inbetriebnahme dürfen ausschließlich durch qualifiziertes Mittelspannungspersonal unter Beachtung der Lockout/Tagout-Verfahren erfolgen.

Auswahl und FAQs

Auswahlhilfe

  • Bestätigen Sie die Systemspannungsklasse: 10kV, 11kV oder 12kV gemäß Projektanforderung
  • Wählen Sie das Primärspannungsübersetzungsverhältnis: 10000/√3, 11000/√3 oder 12000/√3
  • Wählen Sie die Sekundärspannung: 100/√3, 100/3, 110/√3 oder 110/3 entsprechend Zähler-/Relaisanforderung
  • Definieren Sie die Genauigkeitsklasse: 0,2/0,5 für Messung; 3P/6P für Schutz oder Restspannungsfunktionen
  • Stellen Sie sicher, dass die Gesamtbelastung die Nennleistung der gewählten Wicklung nicht überschreitet

Häufig gestellte Fragen

F1: Wie wählt man das richtige Modell und die passende Genauigkeitsklasse des JSZW-10/11/12 für ein 11-kV-Verteilnetz mit nicht wirksam geerdetem Sternpunkt, das sowohl Abrechnungsmessung als auch Erdfehlerschutz erfordert?

Für ein IEC-konformes 11-kV-System mit nicht wirksam geerdetem Sternpunkt wählen Sie das Modell JSZW-11 mit einem Primärspannungsverhältnis von 11.000/√3 V. Verwenden Sie zwei Sekundärwicklungen: eine für die Messung (z. B. 110/√3 V) und eine für die Restspannung (110/3 V). Wählen Sie eine Kombination der Genauigkeitsklassen wie 0,2/3P – wobei 0,2 die Klasse-0,2-Anforderung gemäß IEC 61869-3 für abrechnungsgenaue Energiemessung erfüllt und 3P die Anforderungen der IEC 61869-5 für Schutzrelais bei Erdfehlern abdeckt. Stellen Sie sicher, dass die Gesamtbelastung jeder Wicklung (einschließlich Leitungsimpedanz) die in der technischen Vereinbarung festgelegte Nennleistung nicht überschreitet, da Überlastung die Genauigkeit beeinträchtigt und thermische Schäden verursachen kann.

F2: Welche kritischen Installationsvorsichtsmaßnahmen sind beim Einbau der JSZW-10-Serie in Innen-Mittelspannungsschaltanlagen zu beachten, um Leistungsprobleme oder Sicherheitsrisiken zu vermeiden?

Wichtige Installationsvorsichtsmaßnahmen umfassen: (1) Sicherstellen, dass Sekundärkreise niemals im Betrieb kurzgeschlossen werden – VT-Sekundärkreise müssen bei Fehlerbedingungen stromlos bleiben, um Kernsättigung und Überhitzung zu verhindern; (2) Exakt einen Punkt des Sekundärkreises erden (üblicherweise am Klemmenblock oder Relaisfeld), um Kreisströme zu vermeiden und gleichzeitig Personensicherheit zu gewährleisten; (3) Phasen-zu-Phasen- und Phasen-zu-Erde-Abstände gemäß IEC 62271-200 für die jeweilige Spannungsklasse (10/11/12kV) prüfen; (4) Das Gerät mit Befestigungsschrauben montieren, die exakt der genehmigten Außenkonturzeichnung entsprechen, um mechanische Belastung des Gusskörpers und damit Mikrorisse zu vermeiden; und (5) Umgebungstemperatur zwischen –5°C und +40°C sowie relative Luftfeuchte ≤85% bei 20°C einhalten, um langfristig die Isolationsintegrität zu bewahren.

F3: Wie vergleicht sich der integrierte dreiphasige Gussharzaufbau des JSZW-10 hinsichtlich Platzbedarf, Zuverlässigkeit und Wartungsaufwand mit separaten einphasigen Wandlern oder ölgefüllten Typen in industriellen Innenanwendungen?

Die integrierte dreiphasige Gussharzbauweise des JSZW-10 bietet gegenüber diskreten einphasigen Einheiten oder ölbefüllten Wandlern deutliche Vorteile im Innenbereich. Sie reduziert den Platzbedarf um ca. 30–40 % im Vergleich zu drei separaten Einheiten, vereinfacht die Dreiphasenverdrahtung und eliminiert Brandrisiken durch Öl. Gussharz bietet hervorragende Teilentladungsbeständigkeit (<10 pC bei 1,2×Um/√3 gemäß IEC 60060), Feuchtigkeitsunempfindlichkeit und mechanische Robustheit – entscheidend in industriellen Umgebungen mit Vibration oder Verschmutzung. Im Gegensatz zu ölgefüllten Typen erfordert sie keine periodische Ölprüfung, Dichtungswechsel oder Dichtheitsüberwachung, was die Lebenszykluskosten senkt. Allerdings ist sie strikt auf Innenräume und Höhenlagen ≤1000 m beschränkt, sofern nicht entsprechend gedrosselt.

F4: Warum ist die Restspannungswicklung (da/dn) im JSZW-10 für Systeme mit nicht wirksam geerdetem Sternpunkt unerlässlich, und wie hängt ihre 100/3-V- oder 110/3-V-Ausgangsspannung mit der Erdfehlererkennung zusammen?

In Systemen mit nicht wirksam geerdetem Sternpunkt (z. B. ungeerdet oder hochohmig geerdet) führt ein einpoliger Erdschluss nicht zu nennenswertem Fehlerstrom, verursacht aber an den gesunden Phasen eine Spannungserhöhung auf Leiter-Leiter-Spannung. Die Restspannungswicklung (im offenen Dreieck geschaltet) summiert die Phasenspannungen vektoriell. Im Normalbetrieb ist die Ausgangsspannung nahe null; bei Erdschluss steigt sie auf etwa 100 V bzw. 110 V (je nach Sekundärnorm) an und löst Erdfehlerrelais aus (z. B. Funktionen 59N oder 64S). Die Nennspannung 100/3 V oder 110/3 V gewährleistet Kompatibilität mit Standard-Schutzrelaiseingängen. Die Genauigkeitsklasse 3P oder 6P garantiert, dass der Wicklungsfehler innerhalb von ±3 % bzw. ±6 % bleibt – selbst bei 5-facher Nennspannung während transienter Überspannungen – eine zwingende Voraussetzung für zuverlässige Fehlererkennung gemäß IEC 61869-5.

F5: Welche Beschaffungsaspekte sollten Ingenieure berücksichtigen, wenn sie zwischen den Modellen JSZW-10, JSZW-11 und JSZW-12 für Exportprojekte in Südostasien oder dem Nahen Osten wählen?

Obwohl elektrisch ähnlich, hängt die Wahl von regionalen Netznormen ab: JSZW-10 entspricht nominalen 10-kV-Systemen (häufig in älteren chinesischen oder afrikanischen Netzen), JSZW-11 passt zu IEC-konformen 11-kV-Netzen (verbreitet in Indien und Teilen Südostasiens), und JSZW-12 eignet sich für 12-kV-Anlagen gemäß ANSI/IEC-Hybridvorgaben (verwendet in Ländern des Golfkooperationsrates). Beschaffungsteams müssen die maximale dauerhafte Betriebsspannung (Um) des Netzes prüfen – z. B. entspricht 12 kV Um einem nominalen 10-kV-System gemäß IEC 60038. Die Verwendung eines unterdimensionierten Modells (z. B. JSZW-10 in einem echten 12-kV-Um-System) birgt das Risiko eines Isolationsversagens. Lieferzeiten betragen typischerweise 8–12 Wochen für Standardausführungen; Sonderverhältnisse oder -belastungen erfordern technische Vereinbarung und verlängern die Lieferzeit um 2–4 Wochen. Fordern Sie stets Prüfberichte (Typ-, Routine- und Sonderprüfungen gemäß IEC 61869) zur Konformitätsbestätigung an.

F6: Wie beeinflussen Umgebungstemperatur und Höhe die Nennleistung und Genauigkeit der JSZW-10-Serie, und welche Drosselung ist oberhalb von 1000 m erforderlich?

Der JSZW-10 ist für den Betrieb bis 1000 m Höhe und bei Umgebungstemperaturen von –5 °C bis +40 °C ausgelegt. Oberhalb von 1000 m nimmt die Luftdichte ab, was die Durchschlagfestigkeit und Wärmeabfuhr reduziert. Gemäß IEC 60076-11 muss die Prüfspgspannung pro 100 m über 1000 m um 1 % reduziert werden, und die thermische Dauerbelastung (d. h. Belastung) sollte um ca. 1–1,5 % gedrosselt werden. Beispiel: Bei 1500 m sollte die maximale Belastung auf ca. 93 % des Typenschildwerts begrenzt werden, um Überhitzung zu vermeiden. Extreme Kälte (<–5 °C) erhöht die Sprödigkeit des Gusskörpers und birgt Rissgefahr beim Transport oder Inbetriebnehmen – ggf. ist Vorwärmung erforderlich. Die Genauigkeitsklassen (0,2, 0,5 usw.) gelten nur innerhalb des spezifizierten Temperaturbereichs; außerhalb können Phasen- und Übersetzungsfehler die Toleranzgrenzen überschreiten und die Messgültigkeit beeinträchtigen.

F7: Was sind häufige Ursachen für ungenaue Messung oder Fehlauslösungen bei Verwendung von JSZW-10-Wandlern, und wie lassen sie sich bei der Inbetriebnahme diagnostizieren?

Häufige Ursachen sind: (1) Übermäßige Belastung – die Gesamt-VA-Last (Zähler + Relais + Leitung) überschreitet die Wicklungsnennleistung, was Übersetzungs- und Phasenfehler erhöht; (2) falsche Sekundärerdung (mehrere Erdpunkte verursachen Kreisströme); (3) fehlerhafte Verdrahtung der Restspannungswicklung (da/dn), die fälschlicherweise Nullspannung erzeugt; (4) Phasenfolgevertauschung bei der Installation; und (5) Teilentladungen durch Oberflächenverschmutzung oder innere Hohlräume im Harz. Während der Inbetriebnahme durchführen: (a) Polaritäts- und Übersetzungsprüfung mittels Niederspannungsinjektion; (b) Belastungsberechnung vs. Typenschildangabe; (c) Isolationswiderstandsprüfung (>1000 MΩ bei 2500 V DC); (d) Kontinuitäts- und Erdungsprüfung des Sekundärkreises; und (e) Restspannungsmessung unter simuliertem einphasigem Fehler. Abweichungen >±0,5 % bei 0,2-Klassenwicklungen erfordern Untersuchung.

F8: Kann die JSZW-10-Serie für nicht standardmäßige Sekundärspannungen (z. B. 115/√3 V) oder duale Mess-/Schutzausgänge angepasst werden, und welche Daten müssen in der technischen Spezifikation bereitgestellt werden?

Ja, die Serien JSZW-10/11/12 unterstützen kundenspezifische Anpassungen gemäß projektbezogener technischer Vereinbarungen. Für Sonderkonfigurationen liefern Sie: (1) exakte Primärspannung (z. B. 10.500/√3 V); (2) Sekundärspannungen je Wicklung (z. B. 115/√3 V für Messung, 115/3 V für Schutz); (3) Genauigkeitsklasse je Wicklung (z. B. 0,2 für Messung, 3P für Schutz); (4) Nennbelastung in VA je Wicklung (z. B. 30 VA @ 0,2, 50 VA @ 3P); (5) Klemmenplan mit Wicklungsanzapfungen und Erdungspunkten; (6) Frequenz (50 Hz oder 60 Hz); und (7) besondere Umgebungsbedingungen (z. B. 45 °C Umgebung, 2000 m Höhe). Hinweis: Sonderausführungen erfordern ggf. Typprüfung, was die Lieferzeit um 3–6 Wochen verlängert. Alle Abweichungen von Katalogdaten müssen formal dokumentiert werden, um die Konformität mit IEC 61869-3/-5 sicherzustellen.

Häufig gestellte Fragen

Q1: Darf der JSZW-10 Spannungswandler im Außenbereich installiert werden?

Nein, das Gerät ist ausschließlich für den Innenraum konzipiert. Die Umgebung muss frei von korrosiven Schadstoffen und starken Vibrationen sein. Bitte kontaktieren Sie uns für Freiluft-Alternativen.

Q2: Welche Genauigkeitsklasse eignet sich für Schutzrelais-Anwendungen?

Die Klasse 3P ist für Schutzzwecke ausgelegt. Der JSZW-10 bietet 50 VA bei 3P für die zuverlässige Fehlererkennung. Spezifizieren Sie den genauen Bedarf bei der Bestellung.

Q3: Wie hoch ist der Nennisolationspegel des 10kV-Wandlers?

Der Nennisolationspegel beträgt 12/42/75 kV. Dies gewährleistet eine sichere Isolationskoordination in 10kV-Schaltanlagen. Für Details zu spezifischen Prüfprotokollen kontaktieren Sie uns bitte.

Q4: Kann das Spannungsübersetzungsverhältnis für Sonderprojekte angepasst werden?

Standardmäßig gilt 10000/√3 : 100/√3 / 100/3. Abweichende Übersetzungen sind nach technischer Prüfung möglich. Bitte senden Sie Ihre Projektanforderungen zur Bestätigung an unser Vertriebsteam.

Q5: Werden werkseitige Prüfprotokolle mit dem Spannungswandler geliefert?

Standard-Abnahmeprotokolle werden mitgeliefert. Detaillierte Prüfberichte und spezifische Zertifizierungen unterliegen der projektbezogenen Bestätigung. Kontaktieren Sie uns für erweiterte Werksabnahmen.

Q6: In welchen Schaltanlagen wird der JSZW-10 Spannungswandler typischerweise eingesetzt?

Er dient der Spannungsmessung und Schutzversorgung in 10kV-Innenraum-Schaltanlagen. Das Gießharzgehäuse bietet hohe mechanische Festigkeit. Für Details zur Systemintegration kontaktieren Sie bitte unsere Ingenieure.

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